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	<title>Comments on: Yahoo ziert sich(noch)</title>
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	<description>Von einem, der auszog und in Idioten versinkt.</description>
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		<title>By: Friedel</title>
		<link>http://blog.friedels-untugend.de/computing/312/comment-page-1/#comment-1481</link>
		<dc:creator>Friedel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 23:02:30 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, nach einigem hin&amp;her sind Yahoo&amp;Microsoft jetzt die unheilige Allianz...

http://www.golem.de/1002/73236.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, nach einigem hin&#038;her sind Yahoo&#038;Microsoft jetzt die unheilige Allianz&#8230;</p>
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		<title>By: Ruprecht Helms - entwicklung</title>
		<link>http://blog.friedels-untugend.de/computing/312/comment-page-1/#comment-1479</link>
		<dc:creator>Ruprecht Helms - entwicklung</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 20:04:52 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich Yahoo wäre, dann würde ich alles tun die Suchmaschine weiter auszubauen und seine Marke zu stärken. Schließlich darf man nicht vergessen, dass Microsoft einen eigenen Suchdienst namens Bing hat. Wenn Yahoo jetzt von Microsoft gekauft würde, dann kann ich mir gut vorstellen, dass Bing weiter ausgebaut wird und wo Yahoofunktionalitäten oder erfolgreiche SM-Marketingangebote von Yahoo existieren, wird Microsoft interessiert sein, die bei Bing nachzubilden, um dann behaupten zu können, dass dieses ein erfolgreiches Bing-SM-Marketingwerkzeug ist.

Immerhin ist Yahoo bereits ein Bündnis mit dem Socialbookmarkingdienst Delicious eingegangen. Damit ist Yahoo auch nicht untätig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Yahoo wäre, dann würde ich alles tun die Suchmaschine weiter auszubauen und seine Marke zu stärken. Schließlich darf man nicht vergessen, dass Microsoft einen eigenen Suchdienst namens Bing hat. Wenn Yahoo jetzt von Microsoft gekauft würde, dann kann ich mir gut vorstellen, dass Bing weiter ausgebaut wird und wo Yahoofunktionalitäten oder erfolgreiche SM-Marketingangebote von Yahoo existieren, wird Microsoft interessiert sein, die bei Bing nachzubilden, um dann behaupten zu können, dass dieses ein erfolgreiches Bing-SM-Marketingwerkzeug ist.</p>
<p>Immerhin ist Yahoo bereits ein Bündnis mit dem Socialbookmarkingdienst Delicious eingegangen. Damit ist Yahoo auch nicht untätig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Microsoft will Yahoo kaufen &#124; Der g&#252;ldene Blog</title>
		<link>http://blog.friedels-untugend.de/computing/312/comment-page-1/#comment-107</link>
		<dc:creator>Microsoft will Yahoo kaufen &#124; Der g&#252;ldene Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 16:46:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unnamed feelings [...]</description>
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	<item>
		<title>By: Friedel</title>
		<link>http://blog.friedels-untugend.de/computing/312/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>Friedel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 18:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Die Entwicklung zieht an dieser Art Desktop Betriebssystemen und auch an Linux vorbei.&lt;/i&gt;
Hmm, sieht für mich wirklich nicht so aus, was soll es denn für Alternativen geben?
Web-basiertes? Und wenn grad kein Web da ist, kann ich am Rechner nix mehr machen? Es mag sein, daß die Entwicklung an überladenen Exemplaren ala Vista vorbeizieht, aber XP zB stellt eine ungebrochene Macht am Desktop dar. Eine nicht zu unterschätzende Größe ist da auch die Gewöhnung des Nutzers an das Windows-OS, weshalb Linux-Derivate wie Ubuntu boomen, da sie auch auf den Windows-Nutzer nicht allzu befremdlich wirken und Nutzer zum Umstieg animieren, die bislang mit Linux nichts anfangen konnten.

&lt;i&gt;Klar ein paar Jahre wird die Macht von Google noch reichen. Dann kommt aus einer kleinen Garage, irgendwo zwischen Kalkutta und Wanne-Eickel ein Produkt das Google übrig macht.&lt;/i&gt;
Bis dahin wird Google seine Macht noch vergrößert haben, mit all&#039; seinen (vielgenutzten) Zusatzangeboten werden sie die Nutzer noch mehr an sich binden... Ich glaube auch nicht, daß es heutzutage einem &quot;Garagenunternehmen&quot; noch möglich ist, von jetzt auf gleich etwas zu entwickeln, daß einen mächtigen Konzern erschüttern könnte.

Ich glaube auch, daß man die Situationen nicht mehr einfach so vergleichen kann. Es waren damals ganz andere Voraussetzungen gegeben, dadurch das eben nicht in jedem Haushalt ein PC stand, gab es viel mehr Freaks, die an innovativen Ideen bastelten. Es ist heute um ein vielfaches schwieriger, was neues zu bringen. Und das dieses dann auch noch vom Fleck weg erfolgreich sein soll(muß!), macht das alles nicht gerade leichter. Die Freaks sind eine Minderheit, und wer bastelt denn heute noch an irgendwelchen Programmen, die irgendwelche Aufgaben lösen sollen?
Man hat früher mehr Zeit daran verbracht, den Rechner dazu zu bringen auszurechnen, wieviele Fliesen man für die neue Treppe braucht, als es auszumessen, was wesentlich schneller gewesen wäre. Sowas braucht man heute nicht mehr. Es gibt die entsprechende Software schon. Und somit fallen 95% der Freaks weg und werden auch niemals die neue Innovation präsentieren...

Und der momentane Erfolg von Windows hält nun doch schon &#039;ne ganze Weile an.
Es wäre natürlich schön, was sinnvolles neues zu sehen, aber ich sehe keinen Lichtstreifen am Horizont.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Entwicklung zieht an dieser Art Desktop Betriebssystemen und auch an Linux vorbei.</i><br />
Hmm, sieht für mich wirklich nicht so aus, was soll es denn für Alternativen geben?<br />
Web-basiertes? Und wenn grad kein Web da ist, kann ich am Rechner nix mehr machen? Es mag sein, daß die Entwicklung an überladenen Exemplaren ala Vista vorbeizieht, aber XP zB stellt eine ungebrochene Macht am Desktop dar. Eine nicht zu unterschätzende Größe ist da auch die Gewöhnung des Nutzers an das Windows-OS, weshalb Linux-Derivate wie Ubuntu boomen, da sie auch auf den Windows-Nutzer nicht allzu befremdlich wirken und Nutzer zum Umstieg animieren, die bislang mit Linux nichts anfangen konnten.</p>
<p><i>Klar ein paar Jahre wird die Macht von Google noch reichen. Dann kommt aus einer kleinen Garage, irgendwo zwischen Kalkutta und Wanne-Eickel ein Produkt das Google übrig macht.</i><br />
Bis dahin wird Google seine Macht noch vergrößert haben, mit all&#8217; seinen (vielgenutzten) Zusatzangeboten werden sie die Nutzer noch mehr an sich binden&#8230; Ich glaube auch nicht, daß es heutzutage einem &#8220;Garagenunternehmen&#8221; noch möglich ist, von jetzt auf gleich etwas zu entwickeln, daß einen mächtigen Konzern erschüttern könnte.</p>
<p>Ich glaube auch, daß man die Situationen nicht mehr einfach so vergleichen kann. Es waren damals ganz andere Voraussetzungen gegeben, dadurch das eben nicht in jedem Haushalt ein PC stand, gab es viel mehr Freaks, die an innovativen Ideen bastelten. Es ist heute um ein vielfaches schwieriger, was neues zu bringen. Und das dieses dann auch noch vom Fleck weg erfolgreich sein soll(muß!), macht das alles nicht gerade leichter. Die Freaks sind eine Minderheit, und wer bastelt denn heute noch an irgendwelchen Programmen, die irgendwelche Aufgaben lösen sollen?<br />
Man hat früher mehr Zeit daran verbracht, den Rechner dazu zu bringen auszurechnen, wieviele Fliesen man für die neue Treppe braucht, als es auszumessen, was wesentlich schneller gewesen wäre. Sowas braucht man heute nicht mehr. Es gibt die entsprechende Software schon. Und somit fallen 95% der Freaks weg und werden auch niemals die neue Innovation präsentieren&#8230;</p>
<p>Und der momentane Erfolg von Windows hält nun doch schon &#8216;ne ganze Weile an.<br />
Es wäre natürlich schön, was sinnvolles neues zu sehen, aber ich sehe keinen Lichtstreifen am Horizont.</p>
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	<item>
		<title>By: Jochen Hoff</title>
		<link>http://blog.friedels-untugend.de/computing/312/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>Jochen Hoff</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 17:00:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe einen Trost. Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da hatte die IBM die Mainframes und die PC&#039;s und die absolute Marktmacht. Vorbei, vergangen. Futsch. 

At&amp;T hatte Telefon und Unix. Die Macht schlechthin und mit Ma Bell die beste Entwicklungsabteilung der Vergangenheit. Erledigt.

Microsoft. Es gibt immer mal wieder ein paar Höhen, aber eigentlich ist es vorbei. Die Entwicklung zieht an dieser Art Desktop Betriebssystemen und auch an Linux vorbei. 

Google ist toll. Aber mal im Ernst. Wer nimmt denn die Gewichtung von Google noch gottgegeben hin. Klar ein paar Jahre wird die Macht von Google noch reichen. Dann kommt aus einer kleinen Garage, irgendwo zwischen Kalkutta und Wanne-Eickel ein Produkt das Google übrig macht. 

Erfolg ist momentan. 

Momente vergehen schnell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen Trost. Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da hatte die IBM die Mainframes und die PC&#8217;s und die absolute Marktmacht. Vorbei, vergangen. Futsch. </p>
<p>At&amp;T hatte Telefon und Unix. Die Macht schlechthin und mit Ma Bell die beste Entwicklungsabteilung der Vergangenheit. Erledigt.</p>
<p>Microsoft. Es gibt immer mal wieder ein paar Höhen, aber eigentlich ist es vorbei. Die Entwicklung zieht an dieser Art Desktop Betriebssystemen und auch an Linux vorbei. </p>
<p>Google ist toll. Aber mal im Ernst. Wer nimmt denn die Gewichtung von Google noch gottgegeben hin. Klar ein paar Jahre wird die Macht von Google noch reichen. Dann kommt aus einer kleinen Garage, irgendwo zwischen Kalkutta und Wanne-Eickel ein Produkt das Google übrig macht. </p>
<p>Erfolg ist momentan. </p>
<p>Momente vergehen schnell.</p>
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